mother magazin

mother magazine

Koffein in der Schwangerschaft und Stillzeit - was und wieviel erlaubt ist

Koffein in der Schwangerschaft und Stillzeit - was und wieviel erlaubt ist

Ein frischer, heißer, duftender Kaffee. Perfekter Milchschaum auf dem Latte Macchiato – für Viele von uns ein kleines Highlight im Alltag. Ein Highlight, auf das man als Schwangere oder Stillende verzichten muss? Oder ist Kaffee in der Schwangerschaft okay? Liebe Coffeelover, kommen wir direkt zur guten Nachricht: in Maßen ist Kaffee in der Schwangerschaft und Stillzeit erlaubt. Es gibt dennoch ein paar Dinge, auf die ihr bei Koffein und anderen Genussmittel in der Schwangerschaft und während der Stillzeit achten solltet: Wie viel Kaffee darf man als Schwangere trinken? Bevor dazu kommen, wie viel Kaffee, genauer gesagt Koffein, in der Schwangerschaft erlaubt sind, schauen wir uns erst einmal an, was Koffein genau ist: Was ist Koffein und worin ist Koffein enthalten? „Koffein (in der Fachsprache Coffein, auch Thein, Tein oder Teein) ist ein Purin-Alkaloid und ein anregend wirkender Bestandteil von Genussmitteln wie Kaffee, Tee, Cola, Mate, Guaraná, Energy-Drinks und Kakao. Es ist eines der ältesten von Menschen genutzten Stimulanzien.“ (Quelle: www.chemie.de) Koffein ist ein stimulierendes Alkaloid und wirkt auf uns wachmachend und aufputschend. Es kommt nicht nur in Kaffee vor, sondern befindet sich auch in schwarzem und grünem Tee, in Cola, Mate, Energy Drinks und in Kakaobohnen. Koffein wird schnell von unserem Verdauungstrakt aufgenommen und gelangt in unseren Blutkreislauf. Seine Wirkung zeigt sich nach etwa 15 Minuten und kann bis zu sechs Stunden anhalten.  Koffein in der Schwangerschaft Koffein kann die Plazentaschranke passieren und gelangt bis zum Embryo. Wir Erwachsene haben Enzyme, um das Koffein abzubauen. Das ist bei einem ungeborenen Baby anders – ihm fehlen diese Enzyme noch. Dadurch dauert es wesentlich länger bis das Koffein bei ihm abgebaut und verstoffwechselt ist. In den letzten Jahren wurden viele Studien betrieben, die zeigen, das moderater Konsum von Kaffee in der Schwangerschaft dem Baby nicht schaden. Häufig diskutierte Risiken, wie beispielsweise ein erhöhtes Fehlgeburtsrisiko, die im Zusammenhang mit Kaffeekonsum standen, konnten bisher in keiner Studie bestätigt werden.  Was bedeutet moderater Konsum von Kaffee in der Schwangerschaft? Die Europäische Gesellschaft für Lebensmittelsicherheit (EFSA) schätzte 2015 eine Menge von 200mg Koffein am Tag für unbedenklich ein. Die WHO und die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) sprechen sogar von 300mg Koffein am Tag, die Schwangere zu sich nehmen können. Sagen wir also: 200 - 300mg Koffein am Tag könnt ihr auch während der Schwangerschaft trinken. Und: Wir Mamas und werdenden Mamas wissen intuitiv, was für uns und unser Baby richtig ist. Achte darauf, wie du dich nach dem Kaffee trinken in der Schwangerschaft fühlst.  Einige Frauen beschreiben, dass ihr Kind im Bauch unruhiger wirkt oder sich viel bewegt, nach dem sie Kaffee getrunken haben. Andere fühlen sich selbst unruhig. Und wieder Andere spüren eine positive Wirkung und fühlen sich gut nach einer Tasse Cappuccino. Du weißt, was für dich, euch und deinen Körper richtig ist  – vertraue darauf. :-)  Denke auch daran, dass Koffein nicht nur in Kaffee, sondern auch in anderen Getränken und Lebensmitteln enthalten ist.  Wie viel Koffein ist in Kaffee, Tee und anderen Genussmitteln enthalten? Hier siehst du wie viel Koffein in Kaffee und anderen Getränken enthalten ist. Es handelt sich hierbei um Durchschnittswerte, die variieren können: Espresso (60ml): ca. 80mg Koffein Filterkaffee (200ml): ca. 90mg Koffein Grüner Tee (200ml): ca. 30mg Koffein Schwarzer Tee (200ml): ca. 45mg Koffein Cola (250ml): ca. 25mg Koffein Zartbitterschokolade (100g): ca. 50mg Koffein Milchschokolade (100g): ca. 50mg Koffein Kakao (200ml): 8 bis 35mg Koffein (Quelle: https://www.oekotest.de/kinder-familie/Kaffee-in-der-Schwangerschaft-Wie-viel-Koffein-ist-erlaubt_12665_1.html)  Auf Energy Drinks solltet ihr in der Schwangerschaft lieber komplett verzichten. Diese enthalten sowohl viel Koffein, als auch Zucker und Zusatzstoffe, die als nicht gesund eingestuft werden.  Was spricht gegen Kaffee in der Schwangerschaft? Kaffee kann die Nährstoffaufnahme hemmen und zu einer schnelleren Ausscheidung von Nährstoffen führen. Das ist gerade für Schwangere wichtig zu wissen, da sie einen erhöhten Nährstoffbedarf haben. Die Gerbstoffe im Kaffee können die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung mindern. Wenn du einen niedrigen Eisengehalt hast, macht es Sinn, dass du während oder direkt nach dem Essen auf Kaffee verzichtest. Trinke deinen Kaffee lieber zu einem späteren Zeitpunkt mit etwas Abstand zu den Mahlzeiten. Kaffee kann auch dazu führen, dass Magnesium und Kalzium schneller ausgeschieden werden. Insgesamt gilt aber dennoch: Wenn es dir und deinem Baby gut geht, ist Kaffee in Maßen okay! Wenn du unsicher in Bezug auf deine Nährstoffe bist, sprich mit deiner Frauenärztin hierüber. In der Regel werden im Laufe der Schwangerschaft mehrere Blutbilder gemacht, die zB deinen Eisenspiegel anzeigen. Alternativen zu Kaffee in der Schwangerschaft Wer keinen Kaffee in der Schwangerschaft trinken möchte und sich einfach nicht gut damit fühlt, für den gibt es natürlich auch tolle Alternativen. Koffeinfreier Kaffee beispielsweise. Der schmeckt in der Regel ganz ähnlich und hat vielleicht sogar einen Koffein-Placebo-Effekt. ;) Ein weitere Alternative ist auch ein Getreide Kaffee, koffeinfreier Chai oder Tee. Denke daran, dass schwarzer und grüner Tee auch Koffein enthalten. Die meisten Kräuter- und Früchtetees sind aber koffeinfrei und unbedenklich in der Schwangerschaft. Auch bei Tees kursieren Gerüchte, dass sie wehenfördernd oder milchbildungshemmend sein können. Aber sind wir mal ehrlich: alles in Maßen ist völlig in Ordnung! Denn wer trinkt schon fünf Liter Kräutertee auf einmal??!? Du weißt selbst, was gut für dich ist! Koffein und Kaffee in der Stillzeit  Der moderate Konsum von Kaffee gilt auch für die Stillzeit. Genau, wie während der Schwangerschaft, wird auch hier eine Menge von ca. 200 - 300mg Koffein am Tag für unbedenklich eingestuft. Koffein gelangt über die Muttermilch zum Baby. Beobachte auch hier, wie dein Baby reagiert und wie es ihm geht. Wenn du merkst, dass dein Kaffee trinken deinem Baby nicht gut tut, versuche deinen Kaffee direkt während des Stillens oder kurz danach zu trinken. So hat dein Körper Zeit, das Koffein bis zur nächsten Stillmahlzeit abzubauen. Andere Genussmittel in der Schwangerschaft und Stillzeit Wie sieht es mit anderen Genussmittel in der Schwangerschaft und Stillzeit aus? Ist ein Glas Wein erlaubt oder tabu? Und was sollte man in Bezug auf Nikotin wissen? Alkohol in der Schwangerschaft Auf Alkohol solltest du in der gesamten Schwangerschaft komplett verzichten. Es ist mehrfach belegt und erwiesen, dass es durch Alkoholkonsum zu Schädigungen am Kind kommen kann. Von Entwicklungsverzögerungen bis zu Hirnschäden kann Alkohol bei einem Ungeborenen viel Unheil anrichten.  Bitte denke auch daran, dass bestimmte Lebensmittel und Speisen Alkohol enthalten können. Und auch so genannten Alkoholfreie Getränke, haben manchmal einen Gehalt an Restalkohol. Zum Glück gibt es inzwischen aber ja viele Säfte, Eistees und andere Getränke, die als kühles Erfrischungsgetränk wunderbar mithalten können! Alkohol in der Stillzeit Auch in der Stillzeit solltest du auf Alkohol verzichten. Alkohol gelangt über das Blut in die Muttermilch und somit zu deinem Baby. Der Alkoholspiegel im Blut ist identisch mit dem Alkoholgehalt in deiner Muttermilch. Außerdem hemmt Alkohol die Milchbildung.  Nikotin in der Schwangerschaft Das Nikotin und Rauchen in der Schwangerschaft tabu sind, sollte klar sein. Wichtig zu beachten ist auch, dass passives Rauchen und Einatmen von Nikotin schädlich für dein ungeborenes Baby sein können. Solltest du Raucherin sein und Probleme haben, damit aufzuhören, sprich mit deinem Gynäkologen über mögliche Hilfe. Es gibt inzwischen zahlreiche Therapien und Unterstützungsmöglichkeiten, die helfen das Rauchen zu beenden. Deine Schwangerschaft, dein Kaffee Weißt du, das Wichtigste ist, dass du auf dein Gefühl und deinen Körper hörst. Das gilt ganz besonders für die Schwangerschaft. Nimm wahr, wie es dir mit Kaffee, mit anderen Lebensmitteln und auch sonst in deinem Alltag geht. Fühle, wie du deinen Bauch und dein Baby wahrnimmst. Was fühlt sich gut und richtig an? Und was nicht? Du darfst dir selbst vertrauen. Ich wünsche dir eine zauberhafte Schwangerschaft – ob mit oder ohne Latte Macchiato! ;) Lass’ es dir gutgehen und alles Liebe, deine baybies Hebamme Ana
Die Big 5 der Schwangerschaft

Die Big 5 der Schwangerschaft

Diese fünf Nährstoffe sind jetzt wirklich entscheidend  Als Apothekerin werde ich fast täglich gefragt: „Brauche ich in der Schwangerschaft wirklich Supplemente? Reicht eine gesunde Ernährung nicht aus?“ Die gute Nachricht: Du musst nicht „für zwei essen“. Der Kalorienbedarf steigt nur moderat.Die wichtige Wahrheit: Dein Körper braucht jetzt gezielt bestimmte Nährstoffe in deutlich höherer Menge. In der Ernährungsmedizin spricht man deshalb von den „Big 5“ der Schwangerschaft: Folat (Folsäure) Jod Eisen Vitamin D Omega-3-Fettsäuren (DHA) Diese fünf Nährstoffe sind entscheidend für die Entwicklung deines Babys – und gleichzeitig diejenigen, bei denen in Deutschland besonders häufig Versorgungslücken bestehen. Schwangerschaft & Ernährung: Warum Qualität wichtiger ist als Kalorien In den ersten 1000 Tagen - also von der Befruchtung bis zum zweiten Lebensjahr - werden entscheidende Weichen für Stoffwechsel, Immunsystem und langfristige Gesundheit gestellt. Schon im Mutterleib nimmt dein Baby Geschmacksreize wahr. Eine vielfältige Ernährung kann daher nicht nur die Nährstoffversorgung verbessern, sondern auch spätere Essgewohnheiten positiv beeinflussen. Gleichzeitig reicht selbst eine sehr bewusste Ernährung oft nicht aus, um den erhöhten Bedarf bestimmter Mikronährstoffe zuverlässig zu decken. Und genau hier setzen wir mit unseren phasenangepassten Schwangerschafts-Supplements an. Die Big 5 – und warum sie so wichtig sind 1. Folat - entscheidend für Zellteilung und Neuralrohrentwicklung Folat ist unverzichtbar für: Zellteilung DNA-Synthese Entwicklung von Gehirn und Rückenmark Der Neuralrohrschluss findet bereits in der 3.–4. Schwangerschaftswoche statt, also oft bevor die Schwangerschaft überhaupt bemerkt wird. Deshalb wird empfohlen: Bereits bei Kinderwunsch sollte Folat supplementiert werden. Unser Schwangerschafts-Produkt für das erste Trimester enthält: 800 µg Methylfolat Warum Methylfolat?Weil es sich um die biologisch aktive Form handelt. Es steht dem Körper direkt zur Verfügung - unabhängig von genetischen Varianten im Folatstoffwechsel (z. B. MTHFR-Polymorphismen). Ab dem zweiten Trimester reduzieren wir bewusst auf 400 µg - bedarfsgerecht, nicht maximal. 2. Jod - unverzichtbar für die Schilddrüse deines Babys Deutschland ist weiterhin ein Jodmangelgebiet. Viele Frauen erreichen die empfohlene Zufuhr nicht. Jod wird benötigt für die Bildung von Schilddrüsenhormonen und diese steuern: Stoffwechsel Wachstum Gehirnentwicklung Unsere Schwangerschaftsformeln enthalten 150 µg Jod - eine sichere Basisversorgung. Bei bekannten Schilddrüsenerkrankungen sollte die Dosierung individuell ärztlich abgestimmt werden. 3. Eisen - individuell beurteilen, sinnvoll dosieren Der Eisenbedarf steigt in der Schwangerschaft deutlich an, da: das Blutvolumen zunimmt Plazenta und Fetus Eisen benötigendie Sauerstoffversorgung sichergestellt werden muss Viele Frauen entwickeln im Verlauf der Schwangerschaft einen Eisenmangel. Wichtig ist jedoch:Eisen sollte nicht pauschal hoch dosiert eingenommen werden. Deshalb setzen wir auf eine moderate Dosierung in unseren Formeln - angepasst an die jeweilige Schwangerschaftsphase und empfehlen bei Verdacht auf Mangel eine gezielte Labordiagnostik (Ferritin, Transferrin, Hb, Transferrinsättigung, CRP). Wir verwenden Eisenbisglycinat, eine gut verträgliche und bioverfügbare Verbindung, die erfahrungsgemäß weniger Magen-Darm-Beschwerden verursacht als viele andere Eisenformen. 4. Vitamin D - oft unterschätzt, häufig zu niedrig Vitamin D spielt eine zentrale Rolle für: Calciumaufnahme Knochenentwicklung Immunregulation Viele Schwangere weisen niedrige Spiegel auf,  insbesondere in den Wintermonaten. Unsere Formeln enthalten 25 µg (1000 IE) Vitamin D3, eine sichere Basisversorgung. Bei nachgewiesenem Mangel kann individuell höher dosiert werden. 5. Omega-3-Fettsäuren (DHA) - für Gehirn und Netzhaut Docosahexaensäure (DHA) ist essenziell für: Entwicklung des kindlichen Gehirns Reifung des Nervensystems Aufbau der Netzhaut Empfohlen werden mindestens 200 mg DHA täglich. Unser Omega-3-Supplement liefert: 275 mg DHA + 125 mg EPA pro Kapsel Damit wird der Bedarf zuverlässig gedeckt - insbesondere bei geringem Fischkonsum. Warum wir phasenabhängig formulieren Der Bedarf verändert sich im Verlauf der Schwangerschaft. Im ersten Trimester stehen Zellteilung und Neuralrohrentwicklung im Fokus.Ab Woche 13 verschiebt sich der Schwerpunkt auf Wachstum, Blutvolumen und Mineralstoffbedarf. Deshalb unterscheiden wir bewusst zwischen: Schwangerschaft Woche 1–12 Schwangerschaft ab Woche 13 Das ist keine Marketingidee, sondern physiologische Logik. Muss ich wirklich supplementieren? Diese Frage höre ich oft und ich beantworte sie ehrlich: Eine ausgewogene Ernährung ist die Grundlage.Aber bei den Big 5 ist die Lücke zwischen Bedarf und tatsächlicher Aufnahme in Deutschland häufig zu groß. Supplemente sind in der Schwangerschaft daher keine „Überversorgung“, sondern eine gezielte, evidenzbasierte Unterstützung. Als Apothekerin empfehle ich keine Maximaldosierungen, sondern bedarfsgerechte Lösungen. Als Mama weiß ich: Sicherheit gibt Ruhe. Fazit: Nicht mehr essen, sondern gezielt versorgen In der Schwangerschaft geht es nicht um doppelte Kalorie, sondern um gezielte Nährstoffversorgung. Die Big 5 - Folat, Jod, Eisen, Vitamin D und Omega-3 - sind entscheidend für die gesunde Entwicklung deines Babys und für deine eigene Stabilität. Mit einer abwechslungsreichen Ernährung und einer wissenschaftlich durchdachten, phasenangepassten Supplementierung kannst du deinen Körper sinnvoll unterstützen. Nicht maximal, sondern verantwortungsvoll.  
Mit der richtigen Ernährung durch die Schwangerschaft

Mit der richtigen Ernährung durch die Schwangerschaft

„Du isst jetzt für zwei!" – dieser Satz stimmt so nicht ganz. In diesem Beitrag erfährst du, worauf es bei der Ernährung in der Schwangerschaft wirklich ankommt: welche Nährstoffe besonders wichtig sind, was auf den Speiseplan gehört – und was besser nicht.

Das mother magazine

mother matters – weil alles, was Frauen durchleben, Aufmerksamkeit verdient. Dieser Blog ist der Ort, an dem wir über Frauengesundheit reden, wie es sonst zu selten passiert: offen, fundiert und ohne Beschönigung.

Wir begleiten dich durch jede Lebensphase. Beim Kinderwunsch sprechen wir über Zyklus, Fruchtbarkeit und die emotionale Achterbahn auf dem Weg zum positiven Test. In der Schwangerschaft geht es um wachsende Bäuche, hormonelle Veränderungen und die Pflege, die deine Haut jetzt wirklich braucht. Im Wochenbett und in der Stillzeit reden wir über Heilung, Schlafmangel, Nährstoffbedarf und die neue Identität als Mutter.

Doch mother matters denkt weiter. Auch die Jahre nach der aktiven Mutterschaft – Perimenopause, Wechseljahre, hormonelle Umstellungen ab 40 – gehören zur Geschichte einer Frau. Wir liefern dir Wissen zu Symptomen, Mythen und sinnvoller Unterstützung durch Pflege und Nahrungsergänzung.
Hier findest du Beiträge von Hebammen, Gynäkologinnen und Frauen, die genau das durchleben, worüber sie schreiben. Praktisch, ehrlich, evidenzbasiert.
Denn Frauen sein ist kein Lebensabschnitt, sondern ein lebenslanger Prozess. Und genau darum geht es bei mother matters.